Ev. Kindertagesstätte Gartenstraße mit Krippengruppe Kirchstraße

Evangelische Kindertagesstätte Gartenstraße
Evangelische Kindertagesstätte Gartenstraße
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  • Kindergärten Wilferdingen

Herzlich willkommen in der Evangelischen Kita „Gartenstraße mit Kirchstraße“

Unsere Kindertagesstätte ist eine Bildungseinrichtung in Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Remchingen mit 4 Gruppen, aufgeteilt in 2 Häuser. Wir bieten insgesamt 75 Plätze für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt in der Gartenstraße und 10 Plätze für Kinder im Alter von 1- 3 Jahren in der Kirchstraße an. In der Gartenstraße befindet sich neben Funktionsräumen, den Sozialräumen für die Fachkräfte und einem großen Garten das Leitungsbüro.

Über uns

In unseren beiden Häusern arbeiten pädagogische Fachkräfte gemeinsam mit Zusatz- und Integrationskräften. Unterstützt werden sie durch junge Menschen im FSJ oder BFD, Auszubildende, Kolleginnen oder Kollegen im Anerkennungsjahr oder Schüler und Schülerinnen in der Berufsorientierung.

Eine Hauswirtschaftskraft, Reinigungskräfte und Hausmeister tragen dazu bei, dass auch neben dem pädagogischen Alltag alles läuft.

Im Bereich 3 - 6 Jahre

Als evangelische Kindertagesstätte ist es uns wichtig, dass die Kinder erfahren: „Ich bin gewollt und geliebt - von Gott und den Menschen.“ Sie lernen einen respektvollen und liebevollen Umgang miteinander kennen und üben sich darin.

Wir sehen das Kind mit seinen Bedürfnissen, Fähigkeiten und individuellen Besonderheiten im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit, In den Beziehungen mit anderen Menschen erleben die Kinder ein Miteinander. Die Kinder erproben Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit aber auch Gemeinschaftsfähigkeit. Wohlbefinden und Zugehörigkeit sind Voraussetzungen für das Interesse und das Engagement der Kinder im Alltag unserer Kindertagesstätte.

Anmeldung

Die Anmeldung für unsere Gruppen erfolgt über die Zentrale Vormerkliste. Wenn wir Ihr Kind bei uns aufnehmen können, erhalten Sie eine Nachricht über die Zentrale Vormerkliste. Sind zum gewünschten Aufnahmedatum nicht genügend Plätze verfügbar, so wird die Auswahl nach der Rangfolge auf der Zentralen Vormerkliste und Gesichtspunkten der Einrichtung getroffen, z. B. Alters- und Geschlechtermischung in der Gruppe.

Kinder, die nicht aufgenommen werden können, werden in der Zentralen Vormerkliste mit dem Vermerk „Warteliste“ oder „Keine Zusage möglich“ gekennzeichnet. Darüber werden die Familien ebenfalls per Mail informiert.

Zweimal im Jahr bieten wir Informationsnachmittage für neue Familien mit Kindern im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt an. Dazu werden Sie persönlich eingeladen, wenn der erste Tag im Kindergarten im folgenden Halbjahr geplant ist. An diesem Nachmittag erhalten Sie Informationen über die aufnehmende Gruppe, den Kindergartenalltag, die Eingewöhnung und Besonderheiten im Wochenablauf.

In der Krippengruppe erhalten Sie ähnliche Informationen bei einem individuellen Gesprächstermin.

Eingewöhnung

Wir wissen, dass der Trennungsprozess mit vielen verschiedenen Gefühlen verbunden ist. Um eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, Fragen zu klären und uns gegenseitig kennenzulernen, bieten wir einen Informationsnachmittag im Kindergarten Gartenstraße, ein Eingewöhnungsgespräch im Vorfeld (gemeinsam mit Ihrem Kind während des „normalen“ Alltags) und eine behutsame Eingewöhnung an.

Eine behutsame Eingewöhnung bedeutet für uns, dass Ihr Kind das „Tempo“ für seine ganz individuelle Eingewöhnung vorgibt.

Sie werden Ihr Kind in den ersten Tagen im Kindergartenalltag begleiten und unterstützen – die päd. Fachkräfte werden erste Kontakte zu Ihrem Kind knüpfen und eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen. Zum gegebenen Zeitpunkt werden Sie von der Bezugserzieherin gebeten, sich von ihrem Kind zu verabschieden und den Raum für kurze Zeit zu verlassen. Dabei ist uns das bewusste Verabschieden sehr wichtig – Ihr Kind darf beim Trennungsprozess weinen und sich beklagen, sollte sich von uns nach kurzer Zeit beruhigen lassen. Die Erzieherin wird Ihre Rolle einnehmen, sich mit dem Kind beschäftigen und auf seine Bedürfnisse eingehen.

In den folgenden Tagen und Wochen wird die Zeit, die Ihr Kind ohne Sie am Kindergartenalltag verbringt, weiter ausgedehnt, bis das Kind den Kindergarten im gebuchten Zeitfenster besuchen kann.

Neue Eingewöhnungsschritte werden grundsätzlich immer mit den Eltern genau besprochen und erst dann durchgeführt, wenn die Erzieherin sicher sein kann, dass das Kind den vorherigen Schritt bewältigt hat. Planen Sie bitte 2-3 Wochen für die Eingewöhnung ein.

Im Bereich 1 - 3 Jahre

In unserer Krippe steht jedes Kind mit seiner Persönlichkeit, seinen Bedürfnissen und seiner Lebensgeschichte im Mittelpunkt. Wir sehen Kinder als kompetente, neugierige und eigenständige Menschen, die die Welt mit allen Sinnen entdecken und sich aktiv aneignen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen dabei liebevoll und aufmerksam zur Seite zu stehen, sie zu begleiten und zu unterstützen.

Beziehung und Geborgenheit

Eine verlässliche Beziehung ist die Grundlage allen Lernens. Wir begeleiten die Kinder mit Aufmerksamkeit, Wärme und Empathie, damit sie Vertrauen aufbauen und die Welt neugierig entdecken können. Dies fängt schon bei der Eingewöhnung an und begleitet die Kinder durchgehend. 

Individuelle Förderung

Jedes Kind hat sein eigenes Tempo. Wir beobachten, begleiten und unterstützen die Kinder gezielt, um ihre Entwicklungsschritte zu fördern- vom ersten Greifen bis zu den ersten Worten. Diese Förderung findet spielerisch und in geplanten Angeboten statt, wie zum Beispiel malen, singen oder basteln. Die Entwicklung wird auch in unseren jährlich stattfindenden Entwicklungsgesprächen aufgegriffen.

Spiel als Lernform

Kinder lernen durch Spiel, Bewegung und Nachahmung. Wir schaffen in unserem Freispiel vielfältige Erfahrungsräume, in denen die Kinder mit allen Sinnen entdecken, forschen und ausprobieren dürfen, sowohl in der Einrichtung wie auch in der Umgebung auf Spaziergängen zum Beispiel.

Partizipation

Auch die Kleinsten dürfen mitbestimmen. Wir achten auf ihre Signale, greifen Interessen auf und beziehen sie- ihrem Entwicklungsstand entsprechend- in den Alltag ein, zum Beispiel beim Alltag planen oder Lieder und Spiele aussuchen.

Zusammenarbeit mit Eltern

Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns besonders wichtig. Gemeinsam schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine gelingende Entwicklung und einen guten Start in die Bildungswelt.