LED-Straßenbeleuchtug

Inbetriebnahme der ersten LED beim Römermuseum

Die erste von 1.000 Straßenlampen in LED-Technik wurde am Freitagabend vor dem Remchinger Römermuseum im Rahmen eines Festaktes im Beisein zahlreicher Bürgerinnen und Bürger montiert.

 
KlimaschutzinitiativeDie Gemeinde Remchingen startet damit zusammen mit der EnBW Regional AG und der Firma Schréder eines der bundesweit größten Austauschprogramme zur Energieeinsparung. Bereits im Oktober 2008 wurden an der Querspange Singen 17 LED-Straßenlampen montiert, mit denen man gute Erfahrungen gesammelt hat. Der Platz vor dem Römermuseum war überlegt ausgewählt worden. "Die Römer waren auch sehr innovativ", begründete Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon. Er lud die Bürger zu einer festlichen Inbetriebnahme ein, die Michael Gellner von der Musikschule Westlicher Enzkreis am Akkordeon musikalisch umrahmte. "Die Energiewende muss kommen, deshalb starten wir den Lichtwechsel hier vor Ort", so Prayon. "Wir leisten unseren Beitrag."

Projektträger JülichIn Remchingen beginnt die Wende in den kommenden Monaten. Ende August werden von insgesamt 1881 Straßenlampen 1000 durch neue LED-Lampen ausgetauscht sein. Dann könne auch nachts stellenweise das Licht angelassen werden. Und es gebe noch weitere Projekte, die er gemeinsam mit dem Gemeinderat angehen möchte. "Der Lichtwechsel bedeutet für die Gemeinde künftig 146 Tonnen weniger CO2–Emissionen", erläuterte Bert Flegel, Leiter Kommunen, Netzkunden und Dienstleistungen der EnBW Regional AG. Bezogen auf die 1.000 Leuchten bedeutet dies eine Energieeinsparung von 78 Prozent. Für die gesamte Straßenbeleuchtung liegt die Einsparung des Energieverbrauchs immer noch bei mehr als 50 Prozent. Das Bundesministerium für Umwelt (BMU) fördert das Projekt deshalb auch mit dem Höchstsatz von 40 Prozent. Die Straßen werden in neutral weißem Licht erstrahlen und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Über eine Halbnachtschaltung spart die Gemeinde zusätzlich 50 Prozent an Energie ein. Die Entscheidung für die Leuchte "Claro" von Schréder wurde getroffen, da diese durch ihren modularen Aufbau eine Einsatzdauer von über 30 Jahre sicher stellt. "Remchingen geht mit gutem Beispiel voran. Das ist aller Ehren wert", lobte Bundestagsabgeordneter Memet Kilic und gratulierte zu diesem umweltfreundlichen Projekt.
 

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