Singen - Wappen, Sagen, Historisches
1250 Jahre Singen

Das Singener Wappen, seit 1901

Wussten Sie, dass das erste Orts- und Amtssiegel ein einfaches "S" enthielt? Dass Singen die zweitälteste Gemeinde im Enzkreis ist? Und kennen Sie die bekanntesten Sagen, die sich um den Ort ranken?

Das Ortswappen, das 1901 geschaffen wurde, entsprach dem seiner Geschichte, verschiedene Embleme derer, die über den Ort das Sagen hatten: In Silber zwei sich schräg gekreuzte rote Lilienstäbe, begleitet von drei blaugesaumten roten Rosen  mit grünen Kelchblättern.

Angemerkt sei, daß SINGEN die älteste Gemeinde des früheren Landkreises Pforzheim war. Im Jahr 769 wurde Singen im Codex des ehemaligen Klosters Lorsch bei Worms erstmals erwähnt. Seit Bestehen des Enzkreises ist Singen die zweitälteste Gemeinde, Illingen ist zwei Jahre älter. Die Gemarkungsfläche von Singen betrug zu allen Zeiten 702,96 ha.

1250 Jahre Singen

Jubiläumsfeierlichkeiten

Mit einem kunterbunten Programm feierte Remchingens Ortsteil Singen im Juli 2019 das Jubiläum seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Kodex des Klosters Lorsch. Kein Wunder, dass die Kulturhalle zum Festbankett mit 600 Besuchern im Saal und 200 bei der Übertragung im Festzelt brechend voll und lange zuvor ausverkauft war. Erstmals spielten auch die Wasserfontänen an der Neuen Ortsmitte.


Festbankett und Unterhaltungsprogramm zeigt Vielfalt der Singener Vereine

Zeitenwende-Medaille des Enzkreises Anstatt sich entspannt zurückzulehnen standen die Bürger mittendrin, präsentierten kurzweilig moderiert vom waschechten Singener Roland Schuster heitere Überraschungen und schrieben mit dem Höhepunkt des Feierjahres einmal mehr Geschichte. Landauf, landab gelte Singen als etwas aufmüpfig, spätestens seit es trotz damaligem DFB-Verbot bei der 1200-Jahr-Feier ein Frauen-Fußballspiel veranstaltet habe, erinnerte Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon. Beeindruckend sei, dass es alle damaligen Vereine noch heute gebe: "Dieser Abend soll explizit für unser Ehrenamt stehen – bleiben wir einig, immer etwas aufmüpfig und vor allem ehrenamtlich aktiv!" - Auch Landrat Bastian Rosenau gratulierte zum Vereinsleben, auf das man stolz sein könne. Im Protokoll einer Ortsbereisung von 1951 habe der damalige Landrat bemerkt, dass Singen neben einem freihändig mit dem Kraftrad über die Hauptstraße fahrenden Bürger und einer undichten Misteinfassung an der Mühlstraße "tadellos aufgeräumt" sei. Das sei es noch heute. In Erinnerung an Höhen und Tiefen überreichte er die Zeitenwende-Medaille, auch wenn Singen vielleicht nicht so gut auf den Enzkreis zu sprechen sei, nachdem es im Zuge der Kreisreform 1973 den Titel als älteste Gemeinde an Illingen und Lienzingen abgeben musste: "Die Reform war ein Einschnitt, aber die Entscheidung pro Remchingen und pro Enzkreis hat Singen keineswegs geschadet." Eine stimmungsvolle Umrahmung der Grußworte gab neben dem Musikverein und der Bigband des Gymnasiums die in Singen wohnende Opernsängerin Susanne Schellin, am Flügel begleitet von Paul Taube.

Als Singener Schütz brillierte Dieter Volle mit humorvollen ErinnerungenVielfalt pur bot das Unterhaltungsprogramm: Nachdem CVJM und Kirchengemeinde mit einem "Kirchenlied-Flashmob" überraschten, übernahmen die jungen CGS-Tänzerinnen Mia Pizzino, Hannah Lüdemann und Paula Bräuner das Kommando. Melodien zum Verlieben stimmte der Gesangverein an, während Ernst Beck, Klaus Obreiter und Michael Wild als "Junge Tenöre" des VdK humorvoll ihren Mann standen. Jede Menge Brüller und stehende Ovationen erntete Dieter Volle als Singener Feldschütz. Habe man früher vor Konsum, Schmidts Lädle oder Laupps Bäckerei "Schnellerles, Sucherles oder Reifles" gespielt, bevor die ganze Familie im Zuber badete und man anschließend die weiße Wäsche darin eingeweicht habe, während das Portrait der Schwiegermutter aus Wilferdingen die Staren am Kirschbaum abhielt, so hätten sich die Zeiten geändert: "Mir sodde en de heidige Zeit viel meh midenanner schwätze, gmietlich zsamme sitze, des ded Die jungen Tenörebesser als jeder Wellnessurlaub." Humorvolles "Dorfgschwätz" tauschten Herbert Grässle, Nino Di Piazza und Bernd Farr auf der FCG-Rentnerbank aus, während die Tischtennis-Oberligaaufsteiger des Turnvereins an der heißen Platte für Nervenkitzel sorgten. Den rockigen Abschlusstanz lieferten die "Aztekas"-Stammtischfreunde. Unter hunderten Jubiläums-Engagierten ehrte Prayon namentlich Sebastian Bauer, Florian Becker, Margot Bercher, Volker Bräuninger, Nino Di Piazza, Jürgen und Dieter Ebel, Joachim Geffken, Ulrich Haag, Pfarrer Rudolf Kaltenbach, Robin Leonhardt, Josef Lofent, Marion Müller und Achim Oeder, Siegfried Roller, Jens Roser, Roman Roth, Ralf Rothweiler, Roland Schuster und Alexander Zachmann.


Festgottesdienst und Jubiläumsumzug zeigen Zusammenhalt

Musikverein und Big BandEin kräftiges Gotteslob für 1250 Jahre leben und arbeiten, lachen und weinen, Freude, Schicksal und Gemeinschaft teilen in Singen schickten am Sonntagmorgen die Besucher des ökumenischen Festgottesdienstes in der Kulturhalle begleitet von den vereinten Posaunenchören gen Himmel. "Mitten hinein in diese Geschichte legt Gott seine bunten Farben – er hat uns nach Singen hineingestellt, dass wir dort wirken, unsere Talente und Gaben einbringen", ermutigte der evangelische Pfarrer Rudolf Kaltenbach zusammen mit der katholischen Gemeindereferentin Ivonne Lichtwald.

Und gerade diese Talente und Gaben brachte er mit den Singenern wenige Stunden später beim historischen Jubiläumszug mitten auf die Straßen: während der CVJM schillernde Riesenseifenblasen mit sich wehte, zeigte die Turnjugend mutige Kunststücke am rollenden Barren und das Triathlon-Team schwang sich auf die hölzernen Sattel historischer Fahrradmodelle. Die Köber-Mühle spielte Max und Moritz und verteilte frische Brötchen, während die Gemeindeverwaltung Bier ausschenkte.


Zeitreise durch 1250 Jahre Dorfgeschichte auf die Straßen gebracht

UmzugBeim Festumzug war der halbe Ort auf den Füßen, putzte historische Gewänder oder altes Werkzeug heraus und begab sich mit Zuschauern aus der ganzen Umgebung auf eine Zeitreise ins Dorfleben anno dazumal. Selbst der wolkenverhangene Himmel spielte mit und setzte zumindest den Regen aus. Rund 1.000 aktive Teilnehmer, allen voran von Singener und Remchinger Vereinen sowie einigen privaten Gruppen bahnten sich den Weg durch die gespannten Zuschauer. Dem Schütz von Singen (Herbert Milich) und den Bären folgten wie schon vor 50 Jahren Mädchen mit den Jubiläumszahlen. Ins Römer- oder Ritterkostüm warfen sich die Kindergärten und Schulen, im Retrotrikot glänzten derweil die Fußballer. Das DRK packte seine ältesten Aktiven in den neuen Mannschaftswagen, während sich der VdK an Krücken und Rollatoren durch die Gassen schleppte. Mitten aus dem vollbesetzten Gespann trällerte der Gesangsverein, während die Freiwillige Feuerwehr ihren alten Nachkriegs-Löschleiterwagen reaktivierte, mit Traktor statt Pferd, dafür in historischer Uniform samt Goldhelmen. Krankenpflege damals und heute stellte die Diakoniestation zur Schau. Während die Landwirtsfamilie Bercher mit Riesenkuh und Erntekrone an die Umzug-2"gute alte Zeit mit ihrer harten Handarbeit" erinnerte, setzten sich die Berufskollegen auf den Kartoffelroder und die Marktfrauen stellten ebenso wie die Baumschule Bräuninger und Siegfried Ade prächtiges Obst, Gemüse und Blumen zur Schau. Anstatt dem sonst dreifachdonnernden "Helau!" des umzugserprobten Remchinger Ortsteils forderten die 37 Gruppen um Umzugsleiter Jens Roser immer wieder fröhlich strahlend: "Jubel!" Daran mussten sich die Narren erstmal gewöhnen – aber sie zeigten fernab ihrer außerhalb der Kampagne streng im Schrank verwahrten Faschingskostüme jede Menge Einfallsreichtum. So auch die Schützen, die Seifenblasen gen Himmel schossen. Neben den Wilferdinger Waschweibern und der Belrem-Gilde mit lautstarker Grausamer Barbara war sogar eine Gruppe aus der sizilianischen Partnergemeinde San Biagio Platani mit von der Partie. Vor dem Schlusswagen des DRK bahnte sich Frank Giesinger mit der wieder aktivierten fahrbaren Bandsäge seines Opas und Vaters den Weg durch die Straßen und sorgte für den finalen Hingucker. Der gesellige Abschluss zog die Singener und ihre Freunde aus der ganzen Gemeinde und Umgebung in die Kulturhalle.

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Sagen

Der Sagenkranz um dieses Dorf ist nicht sehr groß. Die bekanntesten Sagen sind die vom Bären und vom Bürkleskreuz, doch wie es Sagen eben an sich haben, weichen sie ab und zu voneinander ab.

Der Singener Bär

Zum Beispiel in "Sagen aus Baden", herausgegeben 1988, ist davon die Rede, dass der Wagnergeselle Lenz den vermeintlichen Bären erschoss. Frage:  "Hätte es dann überhaupt der Mobilisierung der Singener Bauern bedurft, die mit Sensen, Gabeln, Dreschflegeln auszogen, um das Tier zu töten?" Der Wagnergeselle mit Namen Lenz stimmt, doch wählen wir mal die Version, die zwei Schüler in einem Aufsatz dazu 1963/64 wiedergaben und wo gleich "zwei" Esel darin vorkommen. Ingrid Mielke und Klaus Ebel berichten da folgendes:

"Der Müller von Singen besaß früher viele Esel und Pferde als Zug- und Lasttiere, die man auf die Weide trieb, wenn sie nicht gebraucht wurden. Nun begab es sich, dass ein Müllersknecht eines Abends, als er die Tiere heimholen sollte, den lustigsten und vergnügtesten Esel übersah. Dieser war nicht traurig darüber und dachte überhaupt nicht daran, seinen Stall alleine aufzusuchen. Ihm gefiel es inmitten des grünen Futters viel besser. Er legte sich ins Gras und schlief bald ein.

Der Knecht bemerkte das Fehlen des Esels gar nicht. Er hatte nur noch das Fest im Kopf, das in einem Nachbardorf stattfinden sollte und machte sich auch bald, nachdem seine Arbeit getan war, auf den Weg dahin.

Nun waren ja die Singener von jeher schon ein trinklustiges Volk, das sich nicht scheute, irgendwelche Festlichkeiten tüchtig zu begießen. Auch unser Knecht machte darin keine Ausnahme. Schon reichlich angetrunken, wankte er in der späten Nacht seiner Heimat zu. Dabei verfehlte er die Landstraße und kam an des Müllers Wiese vorbei. Plötzlich vernahm er in regelmäßigen Abständen ein fürchterliches und grauenerregendes Grunzen. Voller Schreck wurde er hellwach, rannte, so schnell ihn seine Beine trugen, ins Dorf und trommelte die Bauern zusammen. "Dort draußen liegt ein Bär und schnarcht schrecklich", erzählte er dann den aufhorchenden Männern. Diese, in der Meinung, endlich einmal zeigen zu können, was für mutige Kerle sie seien, griffen sofort zu Dreschflegeln und Mistgabeln und eilten zu dem von dem Knecht bezeichneten Platz. Aber, o weh, welch fürchterliche Entdeckung mussten sie machen! Das vermeintliche Ungetüm entpuppte sich als des Müllers friedlich schlafender Esel, den der Knecht am Abend versehentlich vergessen hatte. Aus war der Traum von Ruhm und Heldentum."

So ein "Reinfall" kann nicht für ewig geheim gehalten werden, und so erfuhren es auch die Nachbardörfer. Diese lachten die Singener Bauern aus und erfanden den Spottnamen "die Singener Bären", der heute noch besteht.

Historiker fanden folgendes heraus

Ein Wagnergeselle namens Lenz von Singen, der weit in der Welt herumgekommen war und auch in Russland Bären gesehen hatte, hielt einst einen Esel aus der Mühle, der auf den "Neuwiesen" nach der Weide schlief, für einen Bären. Er rannte ins Dorf und alarmierte die Bewohner, die, mit Sensen, Gabeln und Dreschflegeln bewaffnet, hinauszogen, um den vermeintlichen Bären zu töten. Als sie das Ungetüm sahen, stellte der Müller fest, dass es sein Esel war. Seitdem sind die Singener die "Bären", und das Tal wird Bärental genannt.

Ein jeder möge für sich entscheiden, was ihm besser gefällt. Die Ur-Singener regten sich mächtig auf, wenn sie jemand deswegen foppte. Dies wird durch eine Veröffentlichung in der "Pyramide", einer Zeitung von 1921, unterstrichen, worin berichtet wurde, dass, wenn Durlacher Schüler durch Singen marschierten, sie absichtlich ihr Sacktuch aus der Hosentasche gehängt hätten und wie Diebe davon gesprungen seien, wenn ein Dorfbewohner sichtbar wurde. Das Motiv dazu war ihnen allerdings nicht bekannt, doch hätten sie riskiert, Prügel zu bekommen.

Die Lösung: Ein Sacktuchzipfel bedeutete ein Eselsohr.

Heute machen sich die Singener nichts mehr daraus. Sie haben seit 1966 bei den Fasenachtern ihre "Bärensänger" und seit 1983 eine "Bärenhütte". Im Volksmund wird die Unterführung zum Bahnhof beim Sportplatz "Bärenhöhle" genannt.

Bürkleskreuz

Geht man den Hegenachweg nordwärts, so entdeckt man, nachdem man die große ehemalige Lehmgrube passiert hat, links am Weg einen etwa 60 cm großen Stein. Bei näherem Betrachten fällt einem auf, dass dieser Stein rechts und links an der Seite Einbuchtungen hat, die darauf schließen lassen, dass hier einmal zwei Seitenarme gewesen sein müssen. Dem ist auch so. Es handelt sich hier um ein ehemaliges sogenanntes Sühnekreuz, auf dessen Stamm man noch ganz schwach eine Pflugschar eingemeißelt sieht.

In einer Urkunde aus dem Jahr 1526 wurde dieses ?Birklinkreuz? erstmals erwähnt. Die Gemeinde Remchingen hat vor diesem Stein 1978 eine Tafel mit der Kurzgeschichte angebracht. Von diesem Stein erzählt man sich folgende Geschichte:

Vor vielen Jahren ereignete sich in Singen eine schreckliche Begebenheit. Drei finstere Gesellen saßen in einem Gasthof und waren dem Trunk ergeben. Plötzlich ging die Tür auf und ein biederer Bauersmann trat ein, entbot einen Morgengruß an diese Gesellen und setzte sich an einen Tisch. Die fragwürdigen Gestalten unterhielten sich mit dem Bauersmann und fragten, wie er heiße und woher er komme. Dieser gab bereitwillig Auskunft und entgegnete, dass er Bürkle heiße, von Schwann komme und einen Ochsen, der im Hof des Gasthofes stehe, in Bretten verkaufen wolle, jedoch am Abend müsse er wieder zu Hause sein.

Nachdem der Bauersmann gegessen hatte, verließ er das Wirtshaus. Die drei undurchsichtigen Gestalten kamen zugleich auf schlimme Gedanken. Sie machten sich auf den Weg und setzten sich gut getarnt hinter einen Busch und warteten, bis der Bauersmann kam. Die Dämmerung brach herein; plötzlich hörten sie langsame Schritte aus dem Wald kommen und tatsächlich, da kam des Weges, ein wenig müde, aber doch ganz mit sich zufrieden, der Bauersmann.

Plötzlich brachen die Männer aus ihrem Versteck hervor, erschlugen den Bauern mit einer Pflugschar, raubten ihm das Geld und machten sich aus dem Staube. Die drei Halunken teilten sich den Raub und gingen ins Dorf zurück, als ob nichts gewesen wäre. Doch nach einiger Zeit wurden die drei Halunken verhaftet und an den Galgen gebracht. Die Witwe des Bauersmannes ließ ein Kreuz am Weg errichten, und jeder Wanderer oder Spaziergänger, der vorüberging, sollte sich an dieses grausame Geschehen erinnern.

(Quelle: "Als der Großvater die Großmutter nahm", Dorfgeschichten aus Singen von Otto Schlegel und Siegfried Roller)

 

Wir sagen: "Es führt kein Weg vorbei!"

Remchingen ist eine attraktive, verkehrsgünstig gelegene Gemeinde, die praktisch alle Einrichtungen einer Kleinstadt vorweisen kann und dennoch den wertvollen Wohncharakter des ländlichen Raumes besitzt.

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