Dienstag, 11. September 2018

Singener Straßenfest lockte Massen von Menschen mitten in den Ort

Straßenfest in Singen

Zum 13. Mal haben die Gemeinde Singen in Kooperation mit den örtlichen Vereinen und Gruppierungen, dafür gesorgt, dass das Straßenfest nicht nur zu einem großen Erfolg sondern auch zu einer gemütlichen Flanier- und Festmeile im zweitgrößten Remchinger Ortsteil wurde.

Mitten im September war beste "Oktoberfest-Stimmung" angesagt. Das seit 1982 alle drei Jahre stattfindende Fest der Vereine im Herzen von Singen hat sich zu einem echten Straßenfeger entwickelt. Die erwartete Besucherzahl von 8 000 wurde zur Freude der Vereine bei weitem überschritten. Für viele "Ehemalige" war es ein Grund nach Singen zu kommen, um Freunde und Bekannte wieder zu treffen. Der dreijährige Rhythmus hat nach Aussage von Volker Bräuninger, dem TVS-Vorsitzenden, dazu beigetragen, "dass sich das Fest nicht abnutzt".

Angestoßen auf die Dorfsolidarität haben beim Fassanstich vlnr: Florian Becker (Feuerwehr), Sabrina Gehring (Ketterer/Vertrieb), Ulrich Haag (Vorsitzender Ortskartell der Singener Vereine), Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon und Volker Bräuninger (Vorsitzender TV Singen). Foto und Text Jürgen Keller

Angestoßen auf die Dorfsolidarität haben beim Fassanstich vlnr: Florian Becker (Feuerwehr), Sabrina Gehring (Ketterer/Vertrieb), Ulrich Haag (Vorsitzender Ortskartell der Singener Vereine), Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon und Volker Bräuninger (Vorsitzender TV Singen). Foto und Text Jürgen Keller


Das schöne Fest ist Auftakt für die 1.250 Jahr-Feierlichkeiten, das Singen im nächsten Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen begeht", bekräftigte Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon beim Fassanstich, der wegen einem technischen Fehler beim Zapfhahn ein paar Nachschläge vom Fassanstich-Erprobten Schultes bedurfte. Das ganze Dorf war auf den Beinen, denn schließlich brachten sich auch jede Menge Helfer am Grill und an den Zapfhähnen ein. "Und gerade diese Helfer sind es, die zusammen mit dem Organisations-Team mit Florian Becker, Volker Bräuninger und Ulrich Haag das Fest ermöglichen und viel Zeit und Engagement investierten" ergänzte Prayon. Der Dank des Schirmherrn galt auch den zahlreichen Sponsoren, die nicht nur alle Helfer mit weißen Schürzen und einheitlichen roten T-Shirts mit Hinweis auf das Dorfjubiläum ausstatteten. Bräuninger und Ortskartell-Vorsitzender Haag stellten heraus, "dass im Ort das Gemeinschaftsgefühl und die Solidarität unter den Vereinen großgeschrieben wird und beim Straßenfest für Jung und Alt einiges geboten wird". Eingebracht haben sich insgesamt 12 Vereine. Für viel Spaß und immer wieder eine feuchte Abkühlung sorgte die DLRG mit ihrem legendären "Plumsklo"-Spiel, wo durch gezielte Treffer unter anderem die Wasserratten Julian Dalmus und Fabian Müller in den Wassercontainer geschleudert wurden. Super angekommen ist auch die T-Shirt-Sprayaktion des Turnvereins mit dem Graffiti-Künstler Sebastian Bauer, wo die Kinder ihr eigenes Shirt besprühen konnten. Eine gute Sache, denn der Erlös geht an die Kinderkrebsklinik Tannheim. Und wer beim rote Rosenschießen nicht ins Schwarze traf brauchte nicht gleich den Kopf hängen zu lassen, denn spätestens bei der Blumentombola des Obst- und Gartenbauverein war dann mehr Glück angesagt. Alle Hände voll zu tun hatten nicht nur die CVJM Mitarbeiterinnen Carina, Nina und Daniela, um beim Kinderschminken nachzukommen, sondern auch die "Barkeeper" der Feuerwehr Abteilung Nord, den "Spaßvögeln" und den "Remchinger Jungs" vom KSC-Fanclub, um dem Cocktail- und Bierbedarf an den "Mann" zu bringen. Die Carnevalsgesellschaft sprach sogar vom "Ausnahmezustand im Party-Ortsteil". Richtig gefordert waren neben den Partygängern auch die Freunde der kulinarischen Vielfalt, denn Germanenburger, Spanferkel, Heringsweck oder bayrische Spezialitäten brachten so manchen Feinschmecker ins Grübeln. Für musikalische Unterhaltung sorgten neben DJ´s auch die Wilferdinger Oberdorf-Kultband "Pfidwin".

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