Donnerstag, 19. April 2018

Gemeinde Remchingen verleiht Friedbert Pailer die Ehrenbürgerwürde

FÜR SEINEN AUSSERORDENTLICHEN EINSATZ und ehrenhaftes Verhalten für und zum Wohle der Gemeinde verlieh Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon im Namen des Gemeinderates Friedbert Pailer die Ehrenbürgerwürde. Foto: Zachmann

Ohne Friedbert Pailer wäre Remchingen schlichtweg nicht die Gemeinde, in der die Bürgerinnen und Bürger so gerne leben: So brachte es Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon auf den Punkt, als er dem 83-Jährigen aus Wilferdingen im Namen des Gemeinderates in der Kulturhalle die höchste Auszeichnung verlieh, die eine Gemeinde vornehmen kann: die Ehrenbürgerwürde.

Rede des Bürgermeisters Luca Wilhelm Prayon anläßlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Herrn Friedbert Pailer


"Ehre ist eine Erweiterung des Selbstgefühls in Anderen und durch sie. Dass ich sie auch in dem Vorstellungskreise eines anderen und nicht bloß in meiner eigenen Existenz habe, dass meine Handlungen nicht nur von mir, sondern auch von anderen gedacht und geschätzt werden, ist das Wesen der Ehre."

Bürgermeister Prayon
Sehr geehrter Herr Pailer, lieber Friedbert, meine sehr verehrten Damen und Herren,

die Verleihung der Ehrenbürgerwürde ist die höchste Auszeichnung, die eine Gemeinde vornehmen kann. Ob eine solche Verleihung vorgenommen wird, liegt ausschließlich in den Händen des Gemeinderates. Dabei zeigt sich landauf, landab, dass die Städte und Gemeinden mit dieser Auszeichnung sehr restriktiv umgehen. Unsere Landeshauptstadt Stuttgart hat beispielweise diese Ehrung seit 1945 erst viermal vorgenommen. Und auch wir in Remchingen haben seit 1945 erst drei Bürgern die Ehrenbürgerwürde verliehen. 

Adolf Bräuninger erhielt die Ehrenbürgerwürde am 31. Mai 1969 im Rahmen der 1200 Jahrfeier der Gemeinde Singen.

Am 14. November 1977 verlieh der Gemeinderat die Ehrenbürgerwürde an Pfarrer Oskar Rößler. 

Altbürgermeister Fritz Ebel wurde am 10. Juli 1990 zum Ehrenbürger ernannt.

Und heute verleihen wir Ihnen, Herr Pailer, diese Ehrenbürgerwürde. Aber wer bekommt eigentlich diese Ehrung? Welche Kriterien müssen erfüllt sein?

In § 22 unserer Gemeindeordnung steht hierzu: Die Gemeinde kann Personen, die sich besonders verdient gemacht haben, das Ehrenbürgerrecht verleihen. Eingeprägt hat sich dazu die Formel, dass der- oder diejenige zum Ehrenbürger ernannt werden kann, der sich in hohem Maße für das Wohl der Stadt eingesetzt hat.

Daraus folgen dann letztlich die drei wesentlichen Aspekte: Ein hoher Einsatz für die Gemeinde, der Einsatz sollte zum Wohle der Gemeinde erfolgt sein und ein durchgängig ehrenhaftes Verhalten.

Sie wurden am Heiligen Abend im Jahr 1934 in Wilferdingen geboren und sind hier auch aufgewachsen. Sie besuchten von 1941 bis 1949 die Volksschule in Wilferdingen und übernahmen beruflich die Tradition ihres Vaters, denn Sie beide sind Küfermeister. Sie haben die Meisterprüfung 1960 abgelegt und insgesamt 13 Jahre als Kellermeister in einer Weinkellerei in Pforzheim gearbeitet. 1966 wechselten Sie ins Bankfach, zunächst zur Sparkasse Pforzheim und dann zur Volksbank Wilferdingen, bei der Sie als Bankbevollmächtigter und Geschäftsstellenleiter bis zu Ihrem Ruhestand 1999 tätig waren. Der Küferei blieben Sie übrigens bis heute verbunden.

Von klein auf engagierten Sie sich in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. 

Ganz besonders hervorzuheben ist dabei Ihr Engagement als Gemeinderat. Sie waren von 1965 ab bis 2009 insgesamt 44 Jahre Gemeinderat. Zunächst in der Gemeinde Wilferdingen, ab 1973 dann für die Gemeinde Remchingen. 

Von 1968 bis 1972 waren Sie Bürgermeisterstellvertreter in Wilferdingen. Bis zur Neuwahl des Bürgermeisters im Jahr 1973 waren Sie Amtsverweser der neu entstandenen Gemeinde Remchingen. Darüber hinaus waren Sie viele Jahre Bürgermeisterstellvertreter sowie Fraktionssprecher der CDU-Fraktion und der Fraktion der Freien Wähler. Selbstverständlich arbeiteten Sie auch in zahlreichen Ausschüssen und in den Zweckverbänden der Gemeinde mit. 

Aber nicht nur als Gemeinderat waren Sie aktiv, sondern auch von 1996 bis 1999 als Kreisrat - dort als Mitglied sowohl im Sozial- und Krankenhausausschuss als auch im Umweltausschuss.

Ganz wichtig und eine Herzensangelegenheit war Ihnen Ihr Engagement in den Vereinen unserer Gemeinde. 

So waren Sie lange Jahre Vorsitzender des nachweislich ältesten Vereins in Wilferdingen, dem 1837 gegründeten Evangelischen Kirchenchor. Diesen Chor leiteten Sie seit 1964.

Von 1973 bis 1993, also über 20 Jahre, waren Sie Vorsitzender des Ortsviehversicherungsvereins Wilferdingen. In dieser Funktion mussten Sie sich viele Nächte um die Ohren hauen.

Entscheidend für Sie war aber auch stets, dass Sie sich neuen Aufgaben zugewandt haben und sich dort dann entsprechend einbrachten. 

So waren Sie 1984 Initiator und Gründungsmitglied des Förder- und Trägervereins „Alte Kirche Wilferdingen“. Anlass für die Gründung dieses Vereins war, dass dieses schöne und ortsbildprägende Gebäude abgebrochen werden sollte. Der Verein hat das Gebäude übernommen und es durch einen immensen Einsatz erhalten. Noch heute ist die „Alte Kirche“ der Standort der Wilferdinger Gemeindebücherei, die Heimat des Gesangvereins und dient als Treffpunkt für unterschiedliche Gruppen und Veranstaltungen sowie als Wahllokal. Zudem ist sie sehr beliebt als Ort für standesamtliche Trauungen. Ich selber habe dort 2011 geheiratet. Unzählige Arbeitsstunden haben Sie für die Alte Kirche eingebracht – erinnern will ich an das tägliche Aufziehen der Turmuhr mit der Hand, welches Sie jahrelang bis zur Umstellung auf Automatik vorgenommen haben.

Ein Thema, welches Ihnen auch immer sehr am Herzen lag, war die Unterstützung und Versorgung unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Deshalb waren Sie im Jahr 1989 auch Gründungsmitglied des "Vereins Diakonische Altenhilfe", der mit der Trägerschaft des Altenpflegeheimes einen wichtigen Beitrag für die Betreuung in unserer Gemeinde geleistet hat. 

Ebenfalls Gründungsmitglied waren Sie vom Heimatverein Remchingen, der 2001 das Licht der Welt erblickt hat. Bis heute sind Sie im Vorstand aktiv, aktuell als 2. Vorsitzender. Ziel des Vereins war und ist, die archäologischen Funde in Remchingen zu sichern, zu erhalten und diese ansprechend zu präsentieren. Sie waren persönlich an den Ausgrabungen und deren Dokumentation beteiligt. Das Römermuseum Remchingen ist heute ein fester Bestandteil der Kulturlandschaft unserer Region. Wesentlich hierfür war der Mut und die Weitsicht der damals Verantwortlichen – und damit auch ganz wesentlich von Ihnen, Herr Pailer, ein passendes Gebäude zu erstellen. Damit war der Grundstein gelegt für den Erfolg des heutigen Museums. In diesem Zusammenhang danke ich den vielen Ehrenamtlichen und allen Förderern und Unterstützern, die diesen beeindruckenden Erfolg ermöglicht haben.

Erwähnen will ich hier aber auch Ihren großen Einsatz für die Ausweisung von Naturdenkmalen sowie Ihren großen Einsatz für den Naturschutz in unserer Gemeinde. Insbesondere der Erhalt von Streuobstwiesen war Ihnen immer ein besonderes Anliegen. So waren Sie unter anderem auch Gründungsmitglied der Bürgerinitiative zum Schutz der Seewiesenquellen.

Schließlich sind Sie bis in die heutige Zeit ein Aktivposten bei diversen Veranstaltungen und Feierlichkeiten. Hervorheben will ich Ihren großen Einsatz bei unseren Ferienspielen, bei denen unsere Kinder immer mit großer Freude zu Ihnen gehen und sich nicht nur über die Geheimnisse der Küferei informieren. Abschließend erwähnen will ich Ihre Verbundenheit zu unserer Partnergemeinde San Biagio Platani. Sie bekamen dort sogar insgesamt drei persönliche Ehrungen als Dank für Ihre Verdienste. 

Lieber Herr Pailer,

dieser großartige, ehrenamtliche Einsatz erfolgte stets zum Wohle der Gemeinde Remchingen, Ihrer Gemeinde Remchingen. Ohne Sie wäre Remchingen heute nicht die Gemeinde, in der die Bürgerinnen und Bürger so gerne leben, eine Kultur-, eine Bildungs-, eine wirtschaftsstarke, moderne Gemeinde mit einem großartigen Angebot an sozialen Einrichtungen. Sie waren an allen wesentlichen Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte beteiligt und sind den Weg in eine zukunftsorientierte Gemeinde stets mutig und entschlossen gegangen.

Das fing damit an, dass Sie sich vehement für den Zusammenschluss der damals selbständigen Gemeinden eingesetzt haben. Heute sind wir alle froh, dass wir alle Remchinger (mit vier selbstbewussten Ortsteilen) sind. Froh sind wir Kommunalpolitiker übrigens auch, dass keine Ortschaftsverfassung eingeführt wurde.

Wichtige Entscheidungen folgten sogleich – zum Beispiel die Festlegung des später zu errichtenden Verwaltungszentrums im Gewann „Im Bad“. Manches dauert dann eben doch seine Zeit! Das erste Großprojekt der neuen Gemeinde war 1973 der Beginn des Baus des Freibades. Danach folgten dann Schritt für Schritt alle die Maßnahmen, die uns heute in allen Bereichen auszeichnen. Hervorheben will ich den Bau der Kulturhalle, aber auch Ihren Einsatz für den Bau eines Altenpflegeheims.

Eine wesentliche Stärke unserer Gemeinde ist das starke und lebendige Wirken des Ehrenamtes in unseren Vereinen und unseren Kirchen. Durch Ihren unermüdlichen Einsatz als aktives Mitglied, als Verwaltungsmitglied und als Vorsitzender in den verschiedensten Vereinen haben Sie auch in diesem Feld zur fruchtbaren Entwicklung unserer Gemeinde wesentlich beigetragen.

Lieber Friedbert,

schon diese paar Schlaglichter auf Dein ehrenamtliches Wirken zeigen, dass es nicht möglich ist, Deinem unglaublichem Einsatz für unsere Gemeinde in einer solchen Laudatio gerecht zu werden – dafür hast Du einfach zu viel geleistet. Deshalb will ich es nochmals betonen: Ohne Dich wäre Remchingen nicht die Vorzeigegemeinde, die wir heute sind. Und dafür danken wir Dir von Herzen! Danke!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, es gibt aber noch den dritten Aspekt einer Ehrenbürgerwürde. Und das ist das ehrenhafte Verhalten. 

Zwei Gedanken will ich hierzu voranstellen: Der italienische Dichter Luigi Pirandello hat es einmal treffend formuliert: "Es ist leichter, ein Held zu sein, als ein Ehrenmann. Ein Held muss man nur einmal sein, ein Ehrenmann immer."

Und von Balzac ist folgender Ausspruch überliefert: "Der Ernst und die Ehrsamkeit sind allzu steifnackig. Sie vermögen sich nicht zu bücken, um durch jene Hintertürchen zu gelangen, die auf den Schleichwegen zu den lockenden Zielen führen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

die Verleihung einer Ehrenbürgerwürde ist keine Heiligsprechung. Wenn jemand über 44 Jahre als Gemeinderat aktiv ist, dann trifft er viele Entscheidungen. Und jeder von uns weiß, dass keine Entscheidung auf ungeteilte Zustimmung stößt. So finden sich in den Jahrzehnten eines politischen und gesellschaftlichen Wirkens viele Kritiker, manche Neider und auch erbitterte Gegner. 

Auch Ihnen, Herr Pailer, wurden Entscheidungen verübelt und im Dunst der Geschichte ergeben sich manchmal sehr unterschiedliche Deutungen historischer Ereignisse. Daher ist es für mich persönlich eine wunderbare Ehrung, die ich heute Abend vornehmen darf. Denn trotz Ihres jahrzehntelangen sehr aktiven und sehr prominenten Wirkens in Remchingen mit vielen heftig umstrittenen Projekten und Entscheidungen hat der Gemeinderat beschlossen, dass Sie die Ehrenbürgerschaft verdient haben. Eine Entscheidung, die in unserer Bürgerschaft auf große Zustimmung gestoßen ist.

Ganz wesentlich für diese Entscheidung war, dass Sie stets ein Ehrenmann waren und sind. Einen Ehrenmann zeichnen aus, dass er sich immer respektvoll seinen Mitmenschen gegenüber verhält, dass er höflich und sachlich seine Standpunkte vertritt und dass er auch bei Widrigkeiten immer aufrichtig ist. Diese Eigenschaften haben Sie nach den Aussagen Ihrer Wegbegleiter und engen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer gelebt. 

Und in diesem Punkt kann man Pirandello nur zustimmen: Ein Ehrenmann kann man nur zu jeder Zeit sein – oder man ist eben keiner. Und leider – und da hat Balzac Recht – wird dies gerade in politischen Auseinandersetzungen gerne vergessen.

Lieber Friedbert, persönlich sind mir noch zwei Punkte sehr wichtig:

Du bist kurz bevor ich Bürgermeister wurde aus dem Gemeinderat ausgeschieden. Wir haben dennoch von Anfang an ein sehr enges und persönliches Verhältnis gehabt und arbeiten auch immer noch im Heimatverein zusammen. Du hast stets unsere Gemeindeverwaltung und mich unterstützt, bist ein sehr geschätzter Gesprächspartner und ein weiser Ratgeber. Für Deine Loyalität auf der einen Seite, und Deine kritische, offene und ehrliche Diskussionskultur mit uns auf der anderen Seite, danke ich Dir im Namen der Gemeindeverwaltung und ganz persönlich von Herzen.

Du hast 1959 Deine Frau Dorothea geheiratet, sie ist leider viel zu früh schon 1998 verstorben. Ich weiß, dass Ihr beide ein gutes Team ward und beide beispielsweise bei der Rettung und Erhaltung der Alten Kirche – und nicht nur dabei, sondern auch bei einigen Umweltprojekten eng zusammen gewirkt habt. Ohne den Rückhalt Deiner Frau und Deiner Kinder und ohne ihre Unterstützung wäre es Dir nicht möglich gewesen, Deine Ämter und Aufgaben wahrzunehmen und zu erfüllen. Daher möchte ich Deine Familie nochmals an dieser Stelle herzlich begrüßen und Ihnen auch herzlich danken.

Du hast aufgrund dieses vielfältigen, dieses einmaligen Engagements zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Geehrt wurdest Du unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz, der Ehrennadel des Gemeindetages in Gold und der Landesehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Und heute dürfen wir Dir die Ehrenbürgerschaft Deiner Gemeinde Remchingen verleihen.

 

Ernennung

"Dieser großartige, ehrenamtliche Einsatz erfolgte stets zum Wohle der Gemeinde, Sie waren an allen wesentlichen Entscheidungen beteiligt und sind den Weg in eine zukunftsorientierte Gemeinde stets mutig und entschlossen gegangen", lobte Prayon und betonte, dass die Verleihung nicht nur einen zuvor hohen Einsatz für und zum Wohle der Gemeinde, sondern auch ein durchgängig ehrenhaftes Verhalten erfordere: "Ganz wesentlich für die Entscheidung war, dass Sie nach Aussage Ihrer Wegbegleiter stets ein Ehrenmann waren und sind."  "Das ist für mich heute ein Tag großer Freude und Dankbarkeit", stellte der neue Ehrenbürger gerührt fest. "Diesen Dank und die Ehre möchte ich weitergeben, denn ohne Unterstützung kann man das, was ich in meinem Leben getan und erreicht habe, nicht schaffen. So eine Ehrung kann man als Einzelperson nie erdienen." Mit Blick zu seinen Kindern Erika und Dieter erinnerte Friedbert Pailer dabei allen voran an seine geliebte verstorbene Frau, die ihn stets gestärkt habe, sowie an treue Freunde, Mitarbeiter und die Bürgermeister zu Wilferdinger und Remchinger Zeiten.


Klassisch umrahmt von Vasily Bystrof am Cello und Florian Heinisch am Klavier steckten ihm die Wilferdinger Waschweiber Helene Schwarz und Monika Foemer eine silberne Wäscheklammer an, schließlich hatten sie vor Pailers Scheune 1993 ihren ersten Auftritt: "Friedbert ist heute der Vogel des Abends zum Wohle aller Gemeinheit – nein, der Star", scherzten die beiden, "Ehre, dem Ehre gebührt." Dieses biblische Wort aus dem Römerbrief griff auch der Wilferdinger Pfarrer Friedemann Zitt auf. Mundartdichter Wolfgang Müller drückte dem Ehrenbürger einen Rebstock in die Hand: "Du stehst gelassen mittendrin im Remchinger Trubel und für jeden Tropfen Spätlese lohnt sich das Herbsten, vorausgesetzt er verkörpert Geist und Temperament." Zu den ersten Gratulanten gehörten beim anschließenden Stehempfang im Foyer neben Altbürgermeister Wolfgang Oechsle, Altlandrat Karl Röckinger und der Bundestagsabgeordneten Katja Mast viele Wegbegleiter und Vertreter der Remchinger Vereine.  

Eintrag in Goldenes Buch mit Friedbert Pailers Kindern Erika Pailer und Dieter Pailer

Eintrag in Goldenes Buch der gemeinde Remchingen mit Friedbert Pailers Kindern Erika Pailer und Dieter Pailer

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